Mittwoch, 8. Februar 2012

Viele Waldspaziergänge

Als wir am Wochenende wieder bei Frauchens Mama waren, sind wir richtig lange geblieben und haben auch ganz viele wunderschöne Spaziergänge bei knackig kalten Minus-graden gemacht, die wir alle immer sehr genossen haben. Ein Mal habe ich sogar einen Stock aus dem Wald mit heim getragen... Naja, ganz so stimmt das nicht. Eigentlich wollte Frauchen den Stock tragen, aber ich habe sie dabei tatkräftig unterstützt.

Außerdem habe ich ein neues Hobby, das mein Frauchen nicht so wirklich lustig findet und jedes Mal danach ein schlechtes Gefühl hat. Es gibt einen Hund in der weiteren Nachbarschaft, der wohl recht ängstlich ist, wie ich herausgefunden habe. Trotzdem lassen ihn seine Menschen frei im Wald herum laufen und wenn ein uns entgegen kommender Hund ohne Leine läuft, darf ich das bei Frauchen auch. Und so bin ich auf den anderen Hund zugelaufen, der hat die Panik bekommen, ich dachte, dass er nur Nachlauf spielen will und bin hinterher. Frauchen sah von mir nur noch die Pfoten - von dem anderen Hund haben wir gar nichts mehr gesehen. Lange hallten im Wald noch die Pfiffe und Rufe nach dem anderen Hund.















 Mit Frauchens Mama war ich auch mal alleine spazieren. Naja, so ganz alleine waren wir auch nicht. Nach drei Tagen ist Herrchen mit Tonka auch zu uns gekommen. Die Menschen waren shoppen und Tonka und ich blieben zuhause. Aber wir hatten ja jemanden, der uns belustigen konnte. Also waren wir, wie schon gesagt, mit Frauchens Mama im Wald, wenn auch nur an der Leine. Ich habe natürlich deutlich gemacht, dass ich viel lieber frei herumtoben wollte und Erzählungen zufolge war ich nicht ganz so einfach zu bändigen, wenn uns Hunde zum Spielen entgegen kamen.

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