Auch Christinas Großeltern waren wieder da - sogar mal richtig lange! Ich glaube, dass sich Frauchen darüber sehr gefreut hat. Es gab für die Menschen Kaffee und Kuchen und die ganze Zeit lag ich lieb neben meinem Frauchen und döste vor mich hin, bevor mich wieder jemand zum Spielen aufforderte und es schnellstmöglich in den Garten ging. Ich lief munter den Zaun entlang, buddelte kleine Löcher und nahm wenig Rücksicht auf die Blumen, die bis dahin in der Nähe des Zauns wuchsen. Christinas älterem Bruder hat das wohl wenig gefallen, aber das war mir egal!
Seht mal, was für Bilder Frauchen von mir gemacht hat! Weil ich viel zu schnell war, sind diese leider auch nicht ganz scharf geworden, aber ich finde man sieht, dass ich großen Spaß mit dem Kong hatte...
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| Der große und der kleine Teddy |
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| So war ich auch mal! |
Nächster Halt war dann eine Freundin von Frauchen, bei der ich auch schon mal alleine gewesen bin. Ich wusste direkt, wo ich war! Natürlich begrüßte ich diese Freundin und ihre Eltern! Dieses Mal blieb Frauchen aber dann bei mir dort und wir waren auf der großzügigen Dachterrasse zum Geburtstag feiern. Da es ein wenig windig war, die Planen des Pavillions ein wenig raschelten und es zwischendurch auch ein Feuerwerk anlässlich der Pfingstkirmes gab, war ich ein bisschen ängstlich dort oben. An der Höhe lag das allerdings nicht und in Frauchens Nähe erlaubte ich mir das eine oder andere Schläfchen, um den anstrengenden Tag zu verarbeiten. Wenn ich denn mal unter dem Tisch hervorlugte, richteten sich sofort sämtliche Augenpaare auf mich. Eine junge Frau, die genauso heißt, wie mein Frauchen, versuchte sogar, mich mit Hundefiepsen auf sich aufmerksam zu machen. Ich muss schon sagen, dass sie das wirklich gut kann! Beinahe wäre ich darauf hereingefallen... Relativ spät sind dann Frauchen und ich wieder gefahren - aber nicht nach Hause, sondern wieder zu ihren Eltern. So müde, wie ich gewesen bin, hat mich das aber wenig gestört und ich schlief sofort ein.
Im Wald waren wir dann natürlich auch nochmal spazieren. Den Weg kenne ich jetzt ziemlich gut und ich hatte großen Spaß, dort wild umher zu rennen und wieder Kleinholz zu machen. Nachdem uns zwei Hunde entgegen gekommen sind, ich mit ihnen spielte und durch das Unterholz sprang, war ich später voller kleiner Kletten. Frauchen musste mich nach ihnen absuchen (und ich weiß nicht, ob sie alle gefunden hat).
Ja, und dann war wieder die Zeit des Abschied Nehmens gekommen. Wir zwei fuhren wieder zurück zu Christoph und Tonka, die für diese zwei Tage die Wohnung ganz schön verwüstet hatten. Natürlich war ich froh, endlich meinem Herrchen vor Freude wieder in die Finger beißen zu können!


Oh Kira, Du Süße! Viel erlebt hast Du!
AntwortenLöschenJa, so klein, wie der Welpe waren wir auch einmal. Mein Frauchen hat mich auch nicht so klein kennengelernt. Aber sie hat mich ebenso lieb, wie Dein Frauchen Dich. Aber meine Brüder hat Frauchen so klein bekommen. Sie waren total niedlich und mußten noch in ihre großen Ohren hineinwachsen. Der erste spielte mit Frauchen auch immer fangen: er lief hinter Frauchen her und fing sie, packte sie am Arm, zerrte sie in sein Körbchen. Der zweite, mein Vorgänger, machte es umgekehrt: er lief vor Frauchen fort und Frauchen mußte ihn fangen. Es war ein Spiel, immer um die Treppe in unserem Haus herum, die Mittelpunkt ist. Man kommt da von der Diele ins Eßzimmer, ins Wohnzimmer... immer rundherum :-)) Ich mache das nicht: ich spiele lieber Fußball. Und da hab ich Frauchen schon ganz schön fit gemacht. Aber nominiert sind wir beide nicht für die Fußballweltmeisterschaft. Das wundert mich. Ehrlich!
Deine Gipsy