Montag, 11. Juli 2011

Zwei Tage in Neuwied

Letzten Donnerstag passierte dann endlich wieder etwas Spannendes in meinem Leben, denn ich darf ja aufgrund der vorangegangenen OP nicht wild herumtollen und Frauchen hat daher auch die Anzahl meiner ausgedehnten Spaziergänge auf ein Minimum reduziert. Mit anderen Worten: Es ist langweilig! Nicht so letzte Woche...


Sie trug mich ins Auto (hineinspringen wie sonst darf ich ja nicht) und wir fuhren wieder eine ganze Weile. Und als wir endlich angekommen waren, waren wir wieder in Neuwied. Ich erkannte das Haus sofort und freute mich sehr dort zu sein. Aber außer Martin war niemand da! Das hat mich schon gewundert... Die anderen waren wohl im Urlaub und auf Exkursion. Dennoch waren wir im Wald spazieren (leider mit Leine), und kurz im Garten (in dem ich auch nicht herumtoben durfte), bei Christinas Großeltern, mit ihrer Oma spazieren, in der Innenstadt, bei Christinas Freundin Maxime im Garten, in Koblenz den anderen Bruder abholen und schließlich nochmals bei der Oma. Es war eine schöne, aber auch anstrengende Zeit, auch wenn nur so wenig im Haus los war.
Dass ich nicht in den Garten durfte, war aber nicht nett. Frauchen hat ganz viele Bilder von den schönen Blumen dort gemacht - ich habe sie dabei ein Mal mit der Leine umgerissen. Das fand sie weniger komisch. Naja, und dann ging es wieder heim, wo Christoph und Tonka schon sehnsüchtig auf uns warteten.




Am späten Nachmittag waren wir noch auf einer Hochzeitsfeier eingeladen, bei der wir Hunde auch mit durften. Obwohl am Anfang noch gar nicht viel los war, keine Musik gespielt wurde und gar nichts, war ich wieder ängstlich und verkroch mich zwischen den Beinen meiner Menschen. Frauchen vermutet ja den stärkeren Wind als Ursache dafür... Als es kühler wurde, war ich heilfroh, als ich mit Tonka im Auto warten durfte.

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